BMW kann Mehrheit an Werk in China übernehmen

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alex mae

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  BMW kann in China die Mehrheit an dem bisherigen Gemeinschaftsunternehmen mit dem lokalen Autobauer Brilliance übernehmen. Der Staatsrat in Peking zitierte Ministerpräsident Li Keqiang auf seiner Internetseite mit der Aussage: "Dass das Unternehmen BMW in einem Gemeinschaftsunternehmen in China mehr als 50 Prozent der Anteile übernimmt, ist ebenfalls eine Premiere."  BMW und Brilliance hätten demnach Vereinbarungen bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am Montag in Berlin getroffen. Der Konzern sei das erste Beispiel für eine Joint-Venture-Beteiligung von mehr als 50 Prozent.  Nach Informationen des "Manager Magazins" und chinesischer Medien soll BMW seinen Anteil von heute 50 Prozent auf mindestens 75 Prozent erhöhen. Beide Seiten seien sich grundsätzlich einig. Der Kaufpreis und Details müssten aber noch ausgehandelt werden, berichtete das "Manager Magazin" aus dem Umfeld des Konzerns. BMW begrüßte Wegfall der 50-Prozent-Grenze  Ein BMW-Sprecher sagte zu der Übernahme: "Wir können uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht im Detail zu laufenden Gesprächen mit unserem Partner Brilliance äußern." BMW begrüße aber Chinas Bekenntnis zur weiteren Öffnung und den Wegfall der bisherigen 50-Prozent-Grenze für ausländische Beteiligungen.  Vor einigen Monaten hatte die chinesische Regierung angekündigt, dass der seit 1994 geltende Joint-Venture-Zwang für Elektroautos in diesem Jahr, für Nutzfahrzeuge 2020 und für alle Pkw 2022 fallen werde. Bisher konnten die westlichen Autohersteller nur in Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischen Partnern mit maximal 50 Prozent Beteiligung Autos auf dem weltgrößten Markt bauen. Damit wollte China seine heimischen Hersteller aufbauen.   Mehr Gewinn durch höhere Beteiligung  Bei einer höheren Beteiligung können die Autobauer nun mehr Gewinn am profitablen chinesischen Markt einfahren. Doch die Expertise der lokalen Hersteller und die engen Verbindungen dieser Staatsbetriebe zur Regierung sind andererseits ein Vorteil, den die Autobauer durch die Abkehr von gleichberechtigter Kooperation nicht riskieren wollen. Kurz nach Bekanntwerden der Öffnung hatten BMW, Volkswagen und Daimler erklärt, keinen Änderungsbedarf bei den bewährten Partnerschaften zu sehen.  BMW baut seit 2003 zusammen mit Brilliance in der nordostchinesischen Stadt Shenyang Autos. Gegenwärtig hält BMW 50 Prozent, Brilliance 40,5 Prozent, die restlichen 9,5 Prozent liegen bei der Stadt Shenyang. Als Reaktion auf die Berichte fiel die Aktie von Brilliance an der Börse in Hongkong um mehr als acht Prozent.   Produktionskapazität in Shenyang soll erhöht werden  Das Gemeinschaftsunternehmen lieferte im vergangenen Jahr 384.000 Autos an Kunden aus, machte 14,6 Milliarden Euro Umsatz und 1,3 Milliarden Euro Gewinn. Samt Importen und der Kleinwagenmarke Mini verkaufte BMW 2017 in China rund 595.000 Autos - fast ein Viertel des weltweiten Absatzes der Unternehmens.  Am Montag hatte BMW angekündigt, dass die Produktionskapazität in Sheny
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